Grundsätzlich gilt:

Geht eine Bank innerhalb der Europäischen Union (EU) pleite, sind Einlagen wie Guthaben auf dem Girokonto, Tages- und Festgeld bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank gesetzlich abgesichert. Bei Gemeinschaftskonten, zum Beispiel von Eheleuten, erhöht sich der Schutz auf 200.000 Euro. 🔒

Die garantierte Summe kann sich auf bis zu 500.000 Euro erhöhen. Das ist dann der Fall, wenn du wegen besonderer Lebensumstände viel Geld auf dem Konto hast – etwa durch den Verkauf einer selbstgenutzten Immobilie, bei Scheidung, Renteneintritt, einer Abfindung nach einer Kündigung oder Invalidität.

Dieser erhöhte Schutzumfang gilt aber nur für sechs Monate, nachdem du das Geld auf das Konto bekommen hast. Die garantierte Summe beinhaltet auch die Ansprüche auf Zinszahlungen.

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